Willkommen


Beate Pliete

Haltern am See:

Herzlich Willkommen auf der Website der SPD Haltern am See.

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Die Namen Ihrer Ansprechpartner finden Sie hier genauso, wie die Öffnungszeiten unseres Bürgerbüros.

Ihre Beate Pliete
Vorsitzende SPD Haltern am See

 
 

Topartikel Kommunalpolitik Konstruktiver Dialog für einen bürgernahen Apothekennotdienst

Zur gestrigen Vorstandssitzung konnte die Vorsitzende der SPD Haltern, Beate Pliete, auch Vertreter der Halterner Apotheker begrüßen. Die SPD hatte sich aufgrund der von BürgerInnen an sie herangetragenen Kritik zur neuen Notdienstregelung der Apotheken zu Beginn des Jahres in einem Schreiben an die Apothekerkammer Westfalen-Lippe gewandt. Ein weiteres Schreiben an den hiesigen Bürgermeister blieb leider ohne Ergebnis, da er nach seinen eigenen Angaben ein allgemeines Informationsschreiben der Apothekerkammer nicht erhalten habe.
"Durch das Gespräch mit den hiesigen Apothekern wollten wir uns einen Überblick über die Situation verschaffen und auf die Bedenken der Bevölkerung noch einmal deutlich hinweisen", so Beate Pliete.
Thomas Padberg von der Römer-Apotheke und Dr. Dirk Schulte-Mecklenbeck von der Bären-Apotheke waren nach Absprache mit ihren Kollegen der Einladung der SPD gefolgt. "In angenehmer Runde haben wir ein informatives Gespräch über die Situation hier vor Ort führen können", resümierte T. Padberg und wünschte, dass auf diesem Weg des Dialogs auch mitunter unbegründete Ängste den Bürgern genommen werden könnten, "an 150 Tagen im Jahr ist eine Halterner Apotheke diensthabend und durch den Anruf bei einer eigens eingerichteten service-Hotline wird der Patient immer über die nächstgelegene Apotheke informiert. "

Veröffentlicht am 27.01.2012

 

Bundespolitik Gemeinsamer Brief von Groß, MdB und Dr. Josef Hülsdünker an die Alterssicherungskommission des SPD Parteivorstandes

In einem gemeinsamen Brief zum Thema „Rente mit 67“ wandten sich jetzt der hiesige Bundestagsabgeordnete Michael Groß und der DGB-Vorsitzende der Emscher-Lippe-Region, Dr. Josef Hülsdünker, an den Leiter der Alterssicherungskommission beim SPD-Parteivorstand, Olaf Scholz.
Nachdrücklich wird im Schreiben auf verschiedene Faktoren eingegangen, die eine Verschiebung des Renteneinstiegsalters zurzeit unmöglich mache. Aber auch in Zukunft darf eine „Rente mit 67“ keineswegs als Rentenkürzung wirken, sondern allenfalls ein Optionsmodell zur Verfügung stehen.
Michael Groß: „Auf Grund der fehlenden Arbeitsmöglichkeiten für ältere Menschen durfte die Rente mit 67 zum jetzigen Zeitpunkt nicht eingeführt werden. Ausdrücklich ist eine entsprechende Klausel im
Gesetz verankert worden. Meine Einschätzung wird unterstützt durch Statistiken der Bundesagentur für Arbeit: 2009 waren nur 5,9% der 64-Jährigen vollzeitbeschäftigt. Offensichtlich ignoriert die schwarzgelbe
Bundesregierung die Realität.“
Im Vergleich zu anderen Regionen ist die Emscher-Lippe-Region noch einmal besonders von hoher Arbeitslosigkeit betroffen. Aktuelle Zahlen aus Marl (12,3%) und Gelsenkirchen (14%) im Vergleich zum Landesdurchschnitt (NRW mit 7,6%) sind deutliche Belege.

Veröffentlicht am 24.01.2012

 

Veranstaltungen Day of Song

Alles über die erfreuliche Wende beim "Day of Song" lesen Sie unter Pressemitteilungen!

Veröffentlicht am 17.01.2012

 

Kommunalpolitik "Apotheken-Notdienst vor Ort darf nicht zum Luxus werden"

Auf die Anfrage zur neuen Apotheken-Notdienstregelung der SPD Haltern am See hat inzwischen die Präsidentin der Apothekerkammer Westfalen- Lippe reagiert. Im wesentlichen werden drei Punkte zur Begründung angeführt: 1. Wirtschaftlichkeit, 2. sinkender Bedarf, 3. Einführung des AMNOG (Arzneimittelneuordnungsgesetz) zum 01.01.2011 durch die schwarz-gelbe Bundesregierung.
Die Vorsitzende der SPD, Beate Pliete, erklärt: "Auf unsere Kritik der sozialen Ungerechtigkeit bei mangelnder Mobilität wird nur am Rande mit einer Entfernungstabelle eingegangen und alternative Lösungen werden nicht angeboten."
Die Apothekerkammer teilte zudem mit, dass Bürgermeister Klimpel bereits im November 2010 auf die möglichen Auswirkungen des AMNOG , wie zum Beispiel die Gefährdung der wohnortnahen medizinischen Versorgung, hingewiesen worden sei.
"An dieser Stelle werden wir nun ansetzen", so Beate Pliete, "in einem Schreiben an den Bürgermeister bitten wir um Unterrichtung, ob und wann der Rat zu diesem Sachstand in Kenntnis gesetzt worden ist. Weiterhin wollen wir wissen, welche Schritte die Verwaltung zu
jener Zeit zur Aufrechterhaltung der wohnortnahen medizinischen Versorgung unternommen hat."
Die Vorsitzende hat außerdem die hiesigen ApothekerInnen zur nächsten Vorstandssitzung der SPD am 25. Januar eingeladen. "Im gemeinsamen Gespräch mit den ApothekerInnen wollen wir ihre Einschätzung der Situation erörtern und nach Möglichkeiten suchen, die die
Kritik der Bevölkerung an der neuen Apotheken-Notdienstregelung berücksichtigt", erklärte B. Pliete abschließend.

Veröffentlicht am 17.01.2012

 

Kommunalpolitik Apothekennotdienst - Schreiben der SPD

Auf Grund zahlreicher Anfragen und Beschwerden über die Neuregelung des Apothekennotdienstes wandte sich wandte sich die Vorsitzende der Halterner SPD in einem Schreiben an die Apothekerkammer Westfalen-Lippe.
Wir dokumentieren hier das Schreiben:

Apothekerkammer Westfalen-Lippe Haltern am See, 07.01.2012
Körperschaft des öffentlichen Rechts
Bismarckallee 25
48151 Münster

per E-Mail: info(at)akwl.de

Notdienstregelung der Apotheken in Haltern am See

Sehr geehrte Damen und Herren,
nun ist das standortorientierte Notfallsystem in der Emscher-Lippe Region seit einer Woche angelaufen. Unbestritten sind die Vorteile für die hiesigen niedergelassenen ApothekerInnen, die nun weniger oft zu Notfalldiensten herangezogen werden müssen.

Besonders in unserer Stadt Haltern am See mit seinen sieben Ortsteilen, Lippramsdorf,Hamm-Bossendorf, Flaesheim, Hullern, Sythen, Lavesum, Holtwick und seinen insgesamt neun Apotheken, davon sieben in der Stadtmitte, wurden durch das große Engagement der Halterner ApothekerInnen die Nahversorgung sicher gestellt.
Ende des letzten Jahres wurde das "standortorientierte" System "verkündet" und als ideal angepriesen, da oft die
Nachbarstadt und ihre Notdienstapotheke näher sei als die Apotheke in der eigenen Stadt.

Das mag für einen Sythener, der nach Lippramsdorf zur Apotheke hätte fahren müssen, zutreffen. Voraussetzung ist jedoch, dass eine Apotheke in Dülmen geöffnet hat. Ich gehedavon aus, dass Ihnen die örtlichen Gegebenheiten bekannt sind.

Ein Blick in den heutigen Notdienstkalender (07.01.2012) verrät, dass der/die Halterner BürgerIn Apotheken in Dortmund, Gelsenkirchen, Castrop-Rauxel, Selm, Recklinghausen, Lünen oder Dorsten zur Auswahl hat.
Das ist weder ortsnah, noch service- oder kundenorientiert.

Veröffentlicht am 11.01.2012

 

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29.02.2012, 18:00 Uhr Integration geht alle an!
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