Aktionen

Nein zur Kopfpauschale!

NEIN zur Kopfpauschale! Ja zu einer guten Gesundheitsversorgung für alle!

Gesundheit ist ein wertvolles Gut. Jeder Mensch muss Zugang zur bestmöglichen medizinischen Versorgung haben. Wir wollen eine Gesellschaft, in der alle solidarisch füreinander einstehen. Deswegen lehnen wir die Kopfpauschale der schwarz-gelben Koalition ab.

* Die Kopfpauschale ist ungerecht, weil sie unabhängig vom Einkommen erhoben wird. Die Kosten für Geringverdiener steigen und Bezieher hoher Einkommen tragen weniger bei.
* Sie macht einen sozialen Ausgleich nur noch durch Bittstellerei beim Staat möglich.
* Und sie führt dazu, dass gute medizinische Leistungen nur noch über private Zusatzversicherungen zu bekommen sein werden.

Wir wollen ein solidarisches Gesundheitssystem, in dem die Kosten für Gesundheit gerecht auf alle Schultern verteilt werden.
Wir sagen Nein zur Kopfpauschale!
Hier geht es zur Petition!

 

Aktions- und Menschenkette

Aktions- und Menschenkette für den Atomausstieg

Spektakulärer Erfolg für die Anti-Atom-Bewegung: Etwa 150.000 Menschen gingen am letzten Aprilsamstag bundesweit auf die Straßen und zeigten eindrücklich: Deutschland will den Atomausstieg! Die durchgehend friedlichen Demonstrationen kurz vor dem 26. Jahrestag der Katastrophe von Tschernobyl richteten sich gegen die Pläne der schwarz-gelben Bundesregierung, die Laufzeiten der Atomkraftwerke weit über den von rot-grün vereinbarten Atomkonsens hinaus zu verlängern.

Die eindrucksvollste Aktion fand dabei in Norddeutschland statt: Auf einer Strecke von 120 Kilometern vom AKW Brunsbüttel entlang der Elbe und quer durch Hamburg bis zum AKW Krümmel bildeten knapp 120.000 Demonstrantinnen und Demonstranten eine Menschenkette gegen Atomkraft. Auch die SPD war dabei: Tausende Genossinnen und Genossen reisten eigens per Bus oder Sonderzug gemeinsam mit Atomkraftgegnern aus anderen Initiativen an. Über 30 von SPD-Gliederungen eingesetzte Busse waren unterwegs, etwa aus Sachsen und Thüringen, die teils im Morgengrauen gestartet waren, um pünktlich um 14.30 Uhr zum Zusammenschluss der Kette vor Ort zu sein. "Ich finde die Vorstellung sehr bewegend, dass viele Menschen 120 Kilometer lang das gleiche machen wie ich. Wenn es klappt, haben wir etwas richtig Großes geschafft," so eine Teilnehmerin.

Mehr Infos

 

Bündnis gegen Gewalt und Rechtsextremismus Haltern am See

Wir engagieren uns zusammen mit den Jusos im Halterner Bündnis gegen Gewalt und Rechtsextremismus. Wenn Sie mehr über das Bündnis erfahren wollen, klicken Sie bitte hier.

 
 

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