Klönrunde Januar 2010

Trotz klirrender Kälte diskutierten Halterns Sozialdemokraten heiße Themen
bei der monatlichen Klönrunde im Januar. Auch Bundestagsabgeordneter Michael Gross war zu Gast und freute sich über regen Zulauf. Schliesslich standen auch zwei heisse Themen zur Debatte, die Abzugsperspektive für die Bundeswehr in Afghanistan und das Zündeln der schwarz-gelben Regierung an der solidarischen Krankenversicherung. Der Unmut der Bürgerinnen und Bürger über das Ansinnen der Regierung, das Gesundheitssystem in Richtung Kopfpauschale umzubauen, war deutlich spürbar, ein Unmut der von den Sondervertragsbedingungen für FDP- Mitglieder durch eine private Krankenversicherung sichtlich befeuert wurde.
Betriebsturnier der Fa Cirkel

Einen tollen Tag verlebten die Betriebsfußballmannschaften der Fa Cirkel und ihrer Zulieferer auf der Sportanlage des SuS Concordia Flaesheim. Bei sonnigem Wetter war für alles gesorgt, guter Fußball, die Cirkel Kinder Rallye und Kaffee und guter Kuchen, sowie eine attraktive Tombola erwarteten die Besucher. Der Firmenchef Jan Friedrich Cirkel konnte einen Reinerlös von 1600 € dem Flaesheimer Jugendfußball zur Verfügung stellen.
Natürlich war auch die SPD hier zu Besuch!
Straßenwahlkampf auf der Rekumer

Cay Süberkrüb, SPD-Landratskandidat engagierte sich beim Straßenwahlkampf auf der Rekumer Straße. Der Stand hatte enormen Zulauf, nicht zuletzt lockten frisch gebackene Waffeln zur politischen Diskussion. Cay Süberkrüb
Nach dem Test kann ich die Halterner SPD Waffel nur empfehlen.
Neues LWL-Projekt in Flaesheim

In einem frisch renovierten Wohngebäude eines ehemaligen landwirtschaft-lichen Gehöftes in Flaesheim wird eine betreute Wohngruppe für Jungen vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe eingerichtet. Das Aufnahmealter
der Jungen wird zwischen 10 und 12 Jahren liegen und es handelt sich um Kinder mit Auffälligkeiten, mit Schwierigkeiten in Elternhaus oder Schule, die vielleicht auch Gewalt oder Misshandlungen erlebt haben. Zuflucht soll das neue Haus sein, betreut sollen die Kinder im ganz normalen Alltag werden, um so hoffentlich wieder in ihr Leben zurückkehren zu können. Der LWL erfüllt diese Aufgabe in Kooperation mit den städtischen Jugendämtern, erläuterte Werner Kroll, pädogogischer Leiter des Projektes, einer Besuchergruppe des SPD Ortsvereines Flaesheim. Diese waren von der Projektkonzeption sehr angetan, aber auch von den Vorleistungen des Eigentümers.
Das wird eine runde Sache!
erklärten sie zum Abschluss des Informationsgespräches mit Werner Kroll und Christine Weber-Hilbig vom LWL.
Gegen Atomkraft: Infostand in Sythen

Beim Infostand der SPD vor dem Edeka-Markt in Sythen informierten die Sythener Sozialdemokraten die interessierten Bürgerinnen und Bürger über das Energiekonzept der SPD. Wolfgang Kaiser, Vorsitzender der Sythener SPD und Ratskandidat:
Wir sind gegen längere Laufzeiten für die alten Atommeiler. Die Sicherheit der Bevölkerung muss Vorrang haben
Wir sollten am verabredeten Ausstieg aus der Atomkraft festhalten. Der Ausbau erneuerbarer Energien muss Vorrang haben, ebenso wie eine Erneuerung alter Kohlekraftwerkskapazitäten
.
Die Sozialdemokraten fanden für ihre Aussagen bei den Sythenern ein offenes Ohr und viel Zustimmung.
Ortsbegehung in Hullern

Auf einem Rundgang durch das Dorf Hullern hat sich die SPD Hullern ein Bild von den anstehenden Problemen gemacht. Im Gespräch mit jungen Eltern wurde die mangelhafte Übermittagbetreuung angesprochen. Momentan werden die 16 Plätze von über 30 Kindern genutzt. „Das muss schnellstens geändert werden“, versprachen die Mitglieder des Ortsvereins ihre Unterstützung bei der Lösung dieses Missstandes.
Von vielen Menschen wurde das Thema DSL angemahnt. Es ist nicht zu verstehen, dass die Stadt für Hullern immer noch keine Lösungen bereithält. „Die mangelnde DSL – Anbindung ist ein echter Nachteil für Gewerbetreibende und für Privatleute ein Ärgernis. Hier muss schnellstens Abhilfe her“, waren sich die SPD Mitglieder sicher.
Im Baugebiet Imberg machte sich die Besucherrunde einen Eindruck von dem Baufortschritt. Die angesprochenen Bauherren zeigten sich durchgehend zufrieden mit der Umsetzung. Vor allem wurde hervorgehoben, dass die Lage des Spielplatzes nun mitten im Baugebiet ist und nicht wie einst vorgesehen am Rande.
Um die Lage der Landwirtschaft und der Selbstvermarkter zu erfragen, wurde ein Bauernhof besucht. Die SPD Mitglieder gewannen hier einen umfassenden Einblick in den landwirtschaftlichen Betrieb und die derzeitigen Probleme. „Ein gutes Lebensmittel muss auch seinen Preis einbringen“, fasste Harry Meyer die Lage der Milchbauern beim Preisdumping der Discounter zusammen.
Spatenstich bei SuS Concordia

Ein neues Kabinengebäude will der Förderverein Kabinenbau Flaesheim e.V. auf dem Gelände der Sportanlage des SuS Concordia Flaesheim für die Stadt Haltern am See errichten. Notwendig ist das Gebäude, weil allein mit 7 Teams im Spielbetrieb der Frauen- und Mädchenfußballabteilung die beiden vorhandenen Umkleidekabinen nicht ausreichen, zumal der Spielbetrieb der Herrenmannschaften gesichert sein muss. Fördervereinsgeschäftsführer Erwin Kirschenbaum konnte beim Spatenstich zahlreiche Gäste begrüßen: Vertreter der befreundeten Vereine in Flaesheim, die lokalen Ratsmitglieder und Sponsoren.
"Es ist gut zu sehen, dass wir bei aller politischen Unterschiedlichkeit hier an einem Strang für eine gute Sache ziehen"
fasste Erwin Kirschenbaum seine Eindrücke vom gelungenen Spatenstich zusammen
Besuch beim LWL Projekt im Haus Granat

Einen Informationsbesuch im Haus Granat an der Stadtgrenze von Haltern am See war das Ziel der SPD bei ihrer Tagung im Haus Granat. Betriebsleiter Michael Baune vom Landschaftsverband Westfalen-Lippe eräuterte im Detail und informativ die Projektarbeit mit Jugendlichen in diesem Haus. So werden Jugendliche hier intensiv geschult und weitergebildet, die sonst auf dem Arbeitsmarkt kaum Chancen hätten.
Die Besucher konnten sich von der Qualität des Projektes vor Ort überzeugen.
"Hier stehen die jungen Menschen im Mittelpunkt und die Qualität der Arbeit ist überzeugend,"
so das Fazit von SPD-Fraktionschef Heinrich Wiengarten.
Deutschlandstühle

Gern waren Halterns Sozialdemokraten zur Veranstaltung der Interessengemeinschaft Lippramsdorfund der Bürgerstiftung Haltern gekommen, die mit einer besonderen Aktion der Deutschlandstühle an die Wiedervereinigung vor 20 Jahren erinnerten. Viele kleine Stühle gingen zum Preis von 99 € über die Theke, Replikas des Deutschlandstuhls der IGL, der inzwischen im Haus der Geschichte in Bonn zu finden ist. Auch die stellvertretende Landrätin Bärbel Korun (SPD) fand den Weg nach Haltern am See und würdigte den Einsatz der Veranstalter. Fazit: eine gelungene Aktion!
1.Mai Kundgebung des DGB in Marl

Schon früh am Morgen des 1. Mai waren auch Halterner Sozialdemokraten bei den Teilnehmern des Demonstrationszuges zur Kundgebung des DGB in Marl-Hamm. "Solidarität mit den Bergleuten und den Arbeitnehmern der chemischen Industrie im nahen Chemiepark ist angesichts der wichtigen anstehenden Fragen wie der Kohlerevisionsklausel oder der Zukunftsentscheidungen im Chemiepark äußerst wichtig" bekundete Beate Pliete, SPD Fraktionsgeschäftsführerin.
Besuch beim Köhler

Den Kohlenmeiler in Flaesheim besuchten Erwin Kirschenbaum und Harry Meyer beim Anzünden des Meilers. Hier trafen sie nicht nur den Köhler sondern auch RVR Direktor
Heinz Dieter Klink. Das Wetter war gnädig und die Musik des Spielmannszuges Flaesheim der Freiwilligen Feuerwehr Haltern hielt die Besucher bei guter Stimmung.
PM 09 04 2009
Pressemitteilung
Haltern am See, 09.04.2009
Harry Meyer pfeift Turnier an
Dieter Berling Cup startet am 18. April in der Dreifachhalle im Schulzentrum
Der traditionelle Dieter Berling Cup der SPD Haltern am See für Hobby-Fußball-mannschaften startet am Samstag, den 18.April 2009, ab 11 Uhr in der Dreifachhalle Schulzentrum an der Phillipistraße. Das Turnier findet auch in diesem Jahr wieder eine gute Resonanz mit 10 gemeldeten Mannschaften. Neben dem Titelverteidiger Altstadtschmiede Recklinghausen haben 7 Halterner Teams
Ambitionen auf den Gewinn des Cups. Die sind die IGF, HFC Stockwiese, der Pokerclub Alt-Holtwick, die Weissbier Connection, Sportfreunde Lattenschuss, der HC Haltern-West und Torpedo A 43 Haltern. Aus der Nachbarstadt Marl kommt Lokomotive Brassert. Die weiteste Anreise hat der Freizeitsport Dortmund. Gespielt wird die Vorrunde in zwei Gruppen, die beiden Gruppenersten und Gruppenzweiten bestreiten dann die Endrunde. Das Endspiel beginnt um 18 Uhr.
Die Spielzeit beträgt jeweils 15 Minuten. Schirmherr des Turniers ist in diesem Jahr der SPD-Bürgermeisterkandidat Harry Meyer, der zusammen mit der Witwe von Dieter Berling, Helga Berling die Siegerehrung vornehmen wird. Einen Sonderpreis im Werte von 100 € gibt es für den besten Nachwuchsspieler gesponsert vom SPD-Bundestagskandidaten Michael Groß, der auch zum Turnier kommen wird. Für das leibliche Wohl von Besuchern und Teams ist zu zivilen Preisen ebenfalls gesorgt, so dass es ein spannender sportlicher Wettkampftag werden kann.
PM 16.01.09 Mit Bürgermeisterkandidat Harry Meyer Aufbruchstimmung in der SPD Haltern am See
„Mit Harry Meyer aus dem münsterländischen Wadersloh haben wir einen kompetenten Kandidaten gefunden, der den Wettstreit um das Bürgermeisteramtfür die Halterner SPD aufnehmen wird“, erklärt der SPD-Stadtverbandsvorsitzende Erwin Kirschenbaum sichtlich zufrieden. Der 45-jährige gelernte Industriekaufmann und staatlich geprüfte Informatiker, der heute als Dozent für Volks- und Betriebswirtschaft in der Erwachsenenbildung tätig ist, verfügt über langjährige kommunalpolitische Erfahrung als Mitglied des Bau-Planungs- und Strukturausschusses seiner Heimatstadt. Zu dem hat er die Ausbildung an der Kommunalakademie der SPD mit Erfolg abgeschlossen und ist seit 2006 Mitglied der Projektgruppe Personalentwicklung der NRW SPD.
Auch sportlich ist Harry Meyer engagiert, er ist aktiver Taucher, läuft gerne , um Stress abzubauen und begleitet den Wadersloher Kampfsportverein Tengu e.V. als ehrenamtlicher Trainer. Seinen 1.Dan erwarb er in Japan, inzwischen besitzt er den vierten. „Da wird er den Wahlkampf wohl bestehen“ ist sich Kirschenbaum sicher.
„Harry Meyer kann gut zuhören, urteilt nicht vorschnell und setzt voll auf Team-arbeit,“ lobt auch der Fraktionsvorsitzende Heinrich Wiengarten den Kandidaten.
„Dass er neu für Haltern am See ist, ist kein Nachteil: er bringt mit seiner unbeeinflussten Außensicht neue Akzente in die kommunale Arbeit. Zu dem wird er sich schnell in Halterns Probleme einarbeiten, sowie der jetzige Amtsinhaber es auch tat“ erinnert Fraktionsgeschäftsführerin Beate Pliete daran, dass dieser ebenfalls von außen kam.“
Der Stadtverband Haltern am See hatte Harry Meyer einstimmig nominiert, am 15. Januar wurde er einstimmig von der Wahlkreisdelegiertenkonferenz zum Kandidaten gewählt. Auf dieser Konferenz rammte Harry Meyer bereits die ersten
Politischen Pflöcke in den Boden: Im Team, mit festen Standpunkten, einem guten Programm und viel Überzeugungsarbeit will er mit der SPD für den Wahlsieg kämpfen. Ganz besonders wird er sich um die ThemenBildung, Gemeinschaft der Generationen, soziale Gerechtigkeit, Wirtschaftsförderung und Klimaschutz kümmern. In seiner Antrittsrede auf der Delegiertenkonferenz nannte er bereits konkrete Ziele: Ausbau eines bedarfsgerechten 30-35% Angebotes für Unterdreijährige im Kindergarten, Verbesserung und Ausbau des Betreuungsangebotes in den Grundschulen, längeres gemeinsames Lernen im weiterführenden Schulbereich, Vernetzung mit außerschulischen Gruppen, Aufbau eines „Haus des Lernens“ mit dem Baustein Schulmensa, gleiche Bildungschancen für alle Kinder. Bei dem Thema Gemeinschaft der Generationen
Fordert er Die Aufrechterhaltung und Entwicklung der Grundversorgung in allen Ortsteilen sowie neue Formen des Zusammenlebens von Mehrgenerationenhaus bis zur Einbindung der Altersheime in ein generationsübergreifendes Projekt.
Im Bereich der Wirtschaftsförderung und Energieversorgung liegen ihm qualitatives Marketing für Haltern durch Profis, Bündelung und Ausrichtung aller Kräfte auf gemeinsame Projekte ebenso am Herzen wie die Orientierung der Stadtwerle in Richtung regenerative Energien, mit einem umfassenden Energiekonzept und der Einrichtung eines Solarparkes einschließlich eines Ja zur heimischen Kohle.
Rede Wahlkreisdelegiertenkonferenz Harry Meyer Bürgermeisterkandidat

Es gilt das gesprochene Wort
Liebe Genossinen und Genossen, liebe Gäste,
Der Tagesordnungspunkt der Konferenz heißt Vorstellung des Kandidaten. Das will ich gerne tun, erlaubt mir aber auch im Anschluss noch einige Sätze zu meinen politischen Schwerpunktthemen zu äußern, damit ihr vor der Wahl ein rundes Bild gewinnen könnt. Selbstverständlich wird dieser Teil nicht das Wahlprogramm ersetzen, das wir gemeinsam bis zum 19. März erarbeiten wollen.
Das geht nur im Team, und nur so werden wir die Wahl gewinnen, im Team, mit festen Standpunkten, einem guten Programm, viel Überzeugungsarbeit und im
intensiven Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern dieser Stadt!
Nun zu meiner Person
Bei meiner Pressekonferenz hatte ich bereits meine Schwerpunkte skizziert: Bildung, Zusammenleben der Generationen, soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftsförderung.
BILDUNG UND BETREUUNG
Bildung und Betreuung gehen für die SPD (für uns) Hand in Hand. Verantwortung für die nächste Generation zu übernehmen, heißt auch, in Bildung und Betreuung zu investieren.
Während meiner Zeit in Japan konnte ich einen Grundsatz immer wieder hören:
„Kinder sind unsere Zukunft“
Das ist richtig und deshalb stehen für die SPD Bildung und Betreuung ganz oben auf der Tagesordnung.
Gesetzliche Grundlage ist der Rechtsanspruch auf einen Betreuungsplatz ab dem 1. Lebensjahr ab 2013/2014, Haltern am See hat sich eine 25% Versorgungsquote zum Ziel für 2010 gesetzt. Das ist gut!!
Doch wir wollen mehr!!!
Wir wollen ein bedarfsgerechtes, 30-35%, flächendeckendes Angebot im Jahre 2010!
Wir wollen trotz KIBIZ, (für alle, die mit Kinderbetreuung zu tun haben, bekanntermaßen christdemokratischer MUMPITZ,) ein kinder- und familienfreundliches Angebot in unserer Stadt Haltern am See bieten.
Die Betreuungsangebote müssen in der Grundschule erhalten und verbessert werden. Hier hat sich die SPD erfolgreich allen Verteufelungen der CDU widersetzt, und für die Einführung der Offenen Ganztagsgrundschule ein- und durchgesetzt.
Aber auch in den weiterführenden Schulen muss Betreuungsangebote konzeptioniert und umgesetzt werden.
Es darf hier keine parteipolitischen Denkblockaden geben, liebe MitstreiterInnen von der CDU.
Wir sind dazu verpflichtet, sowohl in personelle, strukturelle als auch in bauliche Maßnahmen zu investieren, um den Kindern und Jugendlichen einen sehr guten Zugang zur Bildung zu ermöglichen. Die geplante, von der SPD-Fraktion bereits 2007 vorgeschlagene, Schulmensa ist ein Baustein für ein erfolgreiches HAUS DES LERNENS.
Längeres gemeinsames Lernen, Vernetzung mit außerschulischen Gruppen wie zum Beispiel den Wohlfahrtsverbänden, Sportvereinen, Musikschulen etc. pp, sind ebenso wie die Vermeidung von Unterrichtsausfall sowie die Schaffung einer breiten Angebotspalette an Unterrichtsfächern weitere Bausteine für schulischen Erfolg.
Hier erwarten wir nicht nur in konjunkturell schwierigen Zeiten Unterstützung von Bund und Land.
Bildung ist Wissen. Wissen ist Macht.
Allenthalben wird der Facharbeitermangel beklagt. Deutschland hat zu wenig Akademiker wird lamentiert:
Wir, die SPD, haben es uns zum Ziel gesetzt:
GLEICHE und BESTE Bildungschancen für jede und jeden.
Wir erarbeiten gemeinsam mit den Fachleuten, stellvertretend für viele sei hier unsere Genossin, Frau Professor Gabriele Bellenberg aus Sythen, genannt, Konzepte und Lösungen.
Wir machen uns auf den Weg, um für jedes Kind, unabhängig vom Geldbeutel seiner Eltern, die beste Bildung zu ermöglichen. Niemand darf am Wegesrand vergessen werden.
Jede/jeder ist wertvoll für die Gesellschaft, wir dürfen kein Talent vergeuden.
Wir müssen auch die mitnehmen, die alleine nicht den Weg finden, sich in der Gesellschaft zu Recht zu finden. Deshalb hat die SPD-Fraktion unter der Führung von Heinrich Wiengarten bereits im Juli 2007 den Antrag zur Erarbeitung eines Konzeptes durch die Verwaltung zur Vermeidung von Kindswohlgefährdung gestellt.
WAS IST PASSIERT??? Lange, lange, viel zu lange nichts, aber auch gar nichts!!!
Inzwischen arbeiten 3 Arbeitskreise an einem Grundkonzept....
Liebe Genossinnen, liebe Genossen, das ist Politik der CDU!!
Mit uns an der Spitze der Verwaltung haben die Themen BILDUNG und BETREUUNG,
KINDER, JUGEND und FAMILIE ABSOLUTE PRIORITÄT.
Gemeinschaft der Generationen
- Das ist schon der Programmtitel. Dahinter verbirgt sich der demographische Wandel, liebe Genossinnen und Genossen. Dies wird DIE Herausforderung der nächsten Jahre und Jahrzehnte.
Wir werden immer älter und es gibt immer weniger Kinder. DAS ist Fakt. Wie wollen wir das Zusammenleben der Generationen gestalten??
Sollen die Jungen für die Alten zahlen? Sollen die, jetzt noch Jungen, vorsorgen, und wenn ja wovon? Welche Renten wird „Generation Praktikum“ bekommen und von wem?
Ganz konkrete Probleme stehen uns da ins Haus, die wir in der Lokalpolitik wirklich angehen können und müssen! Ein Beispiel:
„Wir hatten eine Frostperiode. Meine Schwiegermutter, inzwischen über 70 sagte ganz entschieden: Bei dem Wetter fahre ich nicht zum Einkaufen!!
Glücklicherweise haben wir einen Nahversorger! Glücklicherweise ist der zu Fuß zu erreichen!
Doch was ist mit Ärzten, Apotheken und anderen lebensnotwendigen Einrichtungen . Was ist, wenn es mal wirklich schnell gehen muss? Wenn keine Kinder oder Enkel zur Hand sind??
Gerade in einer Stadt mit vielen Ortsteilen wie Haltern am See müssen wir Ideen zur Entwicklung und Aufrechterhaltung der Grundversorgung
-und die schließt auch ein kulturelles Angebot mit ein - entwickeln, speziell im Hinblick auf unsere älteren Mitbürger.
Wir stellen uns dieser Herausforderung! Wir wollen aktiv mitarbeiten und die Zukunft gestalten.
Wir müssen neue Formen des Zusammenlebens vom Mehr-Generationenhaus bis zur Einbindung der Altenheime in ein übergreifendes Generationenprojekt entwickeln, ein harmonisches Gemeinsam der Generationen. DENN nur Gemeinsam werden wir diese Herausforderungen meistern können.
Die Jungen brauchen den Rat und die Erfahrung der älteren Generation, und diese wiederum brauchen die Entschlossenheit und die Tatkraft der Jüngeren. Gemeinsam werden wir diese Herausforderung bestehen!!
Soziale Gerechtigkeit
Liebe Genossinnen und Genossen: Privat vor Staat ist gescheitert. Frau Merkel und die Vertreter des Haifisch-Kapitalismus stehen in den Scherben Ihrer sogenannten „Wirtschaftspolitik“ wie sie noch auf dem Leipziger Parteitag der CDU entwickelt wurde. Gut dass Sozialdemokraten in der Bundesregierung die Politik entscheidend mitgestalten und die Interessen der Arbeitnehmer fest im Blick haben.
Lasst es mich an dieser Stelle auch ganz klar sagen: STAAT vor Privat ist ebenfalls gescheitert. Und auch, wenn versucht wird, uns immer wieder in die Ecke der Linkspartei zu rücken, wir werden hier ganz klar Stellung gegen die ewig Gestrigen beziehen!
Liebe Genossinnen und Genossen:
Wir wollen den vorsorgenden Sozialstaat.
Wir wollen auch, das dass Einkommen ausreicht, damit der Bürger vorsorgen kann.
Wir wollen echte Chancen für die, die jetzt mit SGB II auskommen müssen.
Das Märchen: „Die wollen alle bloß nicht arbeiten“ muss beendet werden.
Denken wir an die Mitarbeiter von NOKIA, die trotz immenser Gewinne vor die Tür gesetzt wurden, denken wir an die Mitarbeiter von Eis Schröer in unserer Stadt, die von globalisierten Entscheidungen vor die Tore des Unternehmens geschickt wurden.
Wir fordern auch von Unternehmern, Managern und Bankern soziale Verantwortung.
Wirtschaftsförderung, Energieversorgung, Marketing, Tourismus
Haltern am See besitzt als Naherholungsstadt, als Sport-Freizeit- und Seestadt,
als Museumsstadt mit großer römischer Vergangenheit, als Stadt mit innovativen
Weltmarktunternehmen, als Ouarzrohstoffstadt, als Wassergewinnungsstadt, als Energiestadt mit eigenen Stadtwerken alle Schlüsselvoraussetzungen sich im Konzert der Städte viel weiter vorne zu positionieren, als das jetzt der Fall ist.
Dazu gehört natürlich eine Bündelung der Kräfte , ein entschlossenes Marketing und der Wille dafür Geld in die Hand zu nehmen, Geld das sich aber auszahlt.
Nicht die kleine Tourismusmesse zählt - die muss zwar auch sein – sondern
qualititatives, fachmännisches Marketing von Profis betrieben und von allen unterstützt. Kein Nebeneinander von Werbegemeinschaften, Interssen-gemeinschaften, Unternehmen, Haltern aktiv, Stadtverwaltung, und anderen Institutionen, sondern ein konsequentes, zielgerichtetes Miteinander, Bündelung der Mittel und Ausrichtung auf gemeinsame Projekte.
Es wäre schön, wenn die große Chance der Varusausstellung in diesem Jahr schon jetzt im Stadtbild sichtbarer wäre, als durch den einsamen Varus im Kardinal-von-Galen Park!
Warum nutzt man nicht die Chance der eigenen Stadtwerke, sich viel stärker
im Klimaschutz und damit im Bereich der regenerativen Energien zu positionieren und damit eine Vorreiterstellung im Kreis zu erlangen. Vorschläge hat die SPD-Fraktion dazu reichlich eingebracht unter anderem:
1. Ökostadt Haltern mit der Entwicklung eines umfassenden Energiekonzeptes. Der Antrag ist seit 2 Jahren in der Verwaltung verschollen!
2. Einrichtung eines Solarparkes: Seit Mai letzten Jahres unterwegs
3. NRW Klimakommune der Zukunft: unzureichende Kurzbewerbung vom Land abgelehnt
Das kann ich versprechen: Sozialdemokratisches Engagement sieht anders aus als das Handeln der jetzigen Verantwortungsträger!
Wir werden ein umfassendes Energiekonzept entwickeln, wir werden den Solarpark einrichten, wir werden uns als Klimakommune aufstellen!
Wirtschaft, liebe Genossinnen und Genossen, heißt aber auch Ja zur Kohle. Es kann nicht sein, das DER heimische Energieträger völlig abgeschrieben wird, zumal seine Bedeutung für die chemische Industrie zunehmen wird.
Was die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten bedeutet, das hat uns GAZPROM gerade wieder gezeigt.
Bergbau heißt auch, Sicherung von Arbeitsplätzen in den Zulieferbetrieben.
Bergbau heißt auch ERHALT von Ausbildungsstandorten. Das Ausbildungszentrum der Zeche Auguste Viktoria bietet auch den Jugendlichen, die kein Abitur haben, einen qualifizierten Ausbildungsplatz.
Hier tragen wir Verantwortung für die nächste Generation. Und dieser Verantwortung, liebe Genossinnen und Genossen müssen wir gerecht werden.
Letztes Thema:Wahlkampf. Wir werden ihn in der Sache hart, aber ohne persönliche Diffamierungen führen. Deshalb freut es mich, dass sowohl Bürgermeister Klimpel als auch der Fraktionsvorsitzende Franz Schrief sich vom Leserbrief des Herrn Spin ausdrücklich distanzierten.
Ihr seht, ich habe heute nur ein kleines Spektrum anreißen können. Ich bin mir aber sicher, die Richtung stimmt und im starken SPD Team werden wir die Stadt nach vorne bringen! Ich freue mich darauf. Danke!



